Mut zeigen ohne immer stark zu sein – so findest du deine echte Kraft
- 14. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Du bist die, die stark ist.
Die, die funktioniert, während andere zusammenbrechen.
Die, die sagt: „Ich schaff das schon.“ – auch wenn sie innerlich weint.
Aber weißt du was?
Mut ist nicht, immer durchzuhalten.
Mut ist, zu sagen: „Ich kann gerade nicht – und das ist okay.“
Denn wahre Stärke zeigt sich nicht im Aushalten, sondern im Zulassen.
In dem Moment, in dem du dich traust, weich zu werden. Zu spüren, statt zu verdrängen. Ehrlich zu sein, statt dich zu verstecken.
Mein ungewöhnlicher Tipp:
Plane dir regelmäßig „Mut zur Pause“-Momente ein
Schreibe dir einmal pro Woche 20 Minuten in den Kalender mit dem Titel:
„Nichts leisten. Nur sein.“
Kein Handy. Kein To-do.
Nur du, dein Atem und vielleicht eine Hand auf deinem Herzen.
Diese bewusste Mini-Pause unterbricht dein inneres „Funktionsmuster“ und trainiert dein Nervensystem darauf, Sicherheit nicht nur in Leistung, sondern in Ruhe zu finden.
Das ist gelebter Mut: dich selbst zu halten, ohne etwas zu müssen.
Du darfst weich sein, ohne schwach zu sein.
Du darfst loslassen, ohne zu verlieren.
Und du darfst lernen, dass du dich zeigen darfst – so, wie du bist.
Wenn du spürst, dass du lernen möchtest, dich echt zu zeigen – mit all deinen Facetten – begleite ich dich gern auf diesem Weg.
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Oder starte direkt in deinem Tempo mit meinem Online-Kurs „Zeig dich echt – nicht perfekt“ –jederzeit flexibel buchbar und ideal, wenn du deine Stärke neu definieren möchtest.
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